Auf dem Djemaa al-Fna (“Platz der Geköpften”) in Marrekesch schwört der Ringrichter zwei junge Amateurboxer auf sportliche Fairness ein.
Der Platz ist einer der größten Markplätze Afrikas und sicherlich eine der lebendigsten Ecken Marokkos. Es gibt Schlangenbeschwörer, ekstatisch tanzende Derwische, Geschichtenerzähler und viele andere Attraktionen. Der Djemaa al-Fna steht auf der Unesco-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit.
Ich hätte dort gerne mehr Fotos geschossen, aber das ist schlicht zu teuer. Sobald man die Kamera zückt, steht jemand mit geöffneter Hand vor dem Fotografen und verlangt Bakschisch. Und zwar nicht Cent-Beträge, sondern ordentliche Summen. Um bei einem abendlichen Konzert Knipsen zu dürfen, wurden von mir 15 Euro verlangt. Bei den vielen Attraktionen des Platzes geht das zu sehr ins Geld. Bei den Boxern habe ich nach kurzem Streit zwei Euro gezahlt.
Zwei Jungen beobachten in Essaouira den Sonnenuntergang über dem Atlantik. Im Hintergrund die Stadtmauer um die Medina der Festungstadt aus dem 18. Jahrhundert.
Das Jungtalent an der Pfeife
Lukas Tepe ist als Nachwuchs-Schiedsrichter sehr erfolgreich
Modische Unikate aus dem Knast
Reportage aus der JVA für Frauen in Vechta. Dort nähen Insassinnen für die Bremer Firma Canvasco Taschen.
Durchgefroren, aber unversehrt haben die beiden ihren Hochzeitsurlaub überlebt.
“
| — |
Andrea Bachstein in der Süddeutschen Zeitung über das koreanische Ehepaar, dass aus der gekenterten “Costa Concordia” gerettet wurde.
|
In Delmenhorst steht ein linksalternativer junger Mann wegen Körperverletzung vor Gericht. Doch Zeugen halten das vermeintliche Opfer für den eigentlichen Täter. Der stadtbekannte Neonazi war bewaffnet.
Flüchtlinge hoffen auf eine Wohnung in Oldenburg
Asylbewerber Familie aus Syrien lobt Betreuung – Zehnjähriger leidet an Epilepsie
Anlässlich des 73. Jahrestages der Reichspogromnacht habe ich mit meiner Kollegin Friederike Liebscher die Geschichte der Synagoge in Berne (Landkreis Wesermarsch) aufgeschrieben.
Artikel über die ersten Flüchtlinge, die auf dem ehemaligen Fliegerhorst an Oldenburgs Stadtrand untergebracht worden sind. Ich war dazu gebeten worden, weil in der Familie niemand Englisch spricht. Mit dem Vater habe ich ein kurzes Interview auf Arabisch gemacht.
Ich habe an einem Wochenende die Wildeshauser Malteser bei ihrer Nachtschicht begleitet.
Ich habe für einen “Rollentausch” in einer Eisdiele gearbeitet.
Für die NWZ habe ich einen “Rollentausch” geschrieben. Dafür habe ich ein paar Stunden gearbeitet. Als Kellner auf dem Schützenfest-Freibier in Friesoythe.
Für die NWZ habe ich einen Stammzellenspender begleitet.
Zur “Aktionswoche Alkohol” habe ich Jörn Kaminski, Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Oldenburg, zum Alkoholmissbrauch Jugendlicher befragt.
Alles fürchtet die Zeit. Die Zeit aber fürchtet die Pyramiden.